| Flensburg, Schleswig-Holstein,
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Rauchmelderinstallation |
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Auf
dieser Seite werden Fotos von Feuerlöschern veröffentlicht,
die aufgrund erheblicher Mängel ausgesondert werden mussten und bei
denen es möglich war, den Schaden zu fotografieren.
Nur bei einer fachgemäßen Feuerlöscher-Wartung können
solche lebensgefährlichen Schäden festgestellt werden.
Das
vollständige Entleeren der Feuerlöschgeräte ist bei einer
Innenrevision daher unerlässlich!
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Dieser
Löscher war 4 Jahre alt, als das Foto entstand. Eingesetzt
wurde er auf einem Boot, woran man erkennt, was Salzwasser anrichten
kann.
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Auf
dem unteren Bild lässt sich wieder deutlich die gerissene Innenbeschichtung
eines Feuerlöschers erkennen. Das besondere hierbei: Der Feuerlöscher
ist gerade mal 2 Jahre alt. Das zeigt deutlich, wie wichtig es ist,
regelmäßig den Feuerlöscher von einem vertrauenswürdigen
Fachbetrieb prüfen zu lassen.
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Moderne
Aufladelöscher haben heute meistens eine innenliegende Patrone.
Im unteren Bild sehen Sie so eine Patrone, bzw. das, was noch davon
übrig ist...
Sie hatte zwar noch den erforderlichen Druck, die Frage ist nur,
wie lange noch.
Die Beschichtung der Patrone weist bereits "Lochfraß"
auf und wäre früher oder später geplatzt oder hätte
zumindest den nötigen Druck verloren.
Der Feuerlöscher selbst war übrigens erst 12 Jahre alt,
was wieder mal zeigt, wie wichtig die zweijährliche Prüfung
ist.
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| Kaum
zu glauben, aber auf diesen Löscher wollte sich der Betreiber
im Ernstfall noch verlassen. Nicht nur, dass der Löscher vom
Rost zerfressen war.... |
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er war auch noch drucklos, und hätte ohnehin nicht mehr funktioniert.
Des weiteren war es auch noch ein Halon-Löscher, der nach der
Ozonschutz-Verordnung gar nicht mehr betrieben werden darf. |
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| Häufiger
Schaden: Ein Riss in der Innenbeschichtung. |
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| Nur
ein winziges Loch und nicht weniger gefährlich. Auch bei diesem
Wasserlöscher ist die Innenbeschichtung defekt ... |
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und der Rost ist bereits am Arbeiten. |
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| Und
wieder eine geplatzte Innenbeschichtung eines Wasserlöschers,
diesmal 9 Liter. Keine Frage, dass dieser Löscher aussortiert
werden musste... |
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Die Häufigkeit dieses Defektes zeigt, wie wichtig es ist, Feuerlöscher
spätestens alle 2 Jahre vertrauensvoll (!) prüfen zu lassen. |
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| Vergrößert
ist der Riss in der Innenbeschichtung eines 6 Ltr. Schaumlöschers
gut zu erkennen. Er reicht aus, dass die Flüssigkeit hinter die
Beschichtung gelangt. Wie die Messung ergab... |
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lag der Widerstand bei 640 Ohm, bei einem einwandfreien Löscher
liegt er bei nahezu unendlich. Ein Zeichen dafür, dass der Löscher
zwingend ausgesondert werden musste. |
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| Ein
häufiger Grund für eine Aussonderung: die defekte Innenbeschichtung
eines Feuerlöschers mit Flüssiglöschmittel, hier ein
6 Ltr. Wasserlöscher. Gut zu erkennen ist die aufgeplatzte Beschichtung. |
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| Nicht
selten ist es ein Defekt an der Unterseite des Feuerlöschers,
der eine Aussonderung erfordert. Trotz des zusätzlichen Standfußes
gab es bei dem unten gezeigten Gerät offensichtlich mechanische
Einwirkungen, die zunächst die Lackschicht beschädigt haben.
Witterungsbedingte Feuchtigkeit tut dann sein Übriges. |
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| Bei
diesem 6 kg Pulver-Löscher war das Löschmittel so feucht,
dass es an der CO2-Patrone klebte. |
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| Das
Gewinde der Löscheröffnung ist stark vom Rost befallen und.... |
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sogar die Innenwand des Löschers blätterte bereits ab. |
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| An
dem oberen Bild ist deutlich die schadhafte Schweißnaht am Boden
eines 6 Liter Wasser-Feuerlöschers zu erkennen. Der Rost hat
sich bereits ins Metall gefressen. |
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